Europäische Forschung im Bereich Windenergie gewinnt an Schwung

Letzte Woche unterzeichneten neun wichtige Forschungsorganisationen und Universitäten, die alle Mitglieder von EERA JP Wind (European Energy Research Alliance Joint Programme Wind) sind, eine Kooperationsvereinbarung zur Gründung eines Europäischen Exzellenzzentrums (EuCoE) für Windenergie, um die europäische Führung in der Onshore- und Offshore-Windenergieforschung zu stärken. Die unterzeichnenden Organisationen sind SINTEF, DTU, ForWind, TNO, Fraunhofer IWES, Offshore Renewable Energy (ORE) Catapult, CIEMAT, CENER und NTNU.

"Die Unterzeichnung dieser Absichtserklärung zeigt das Engagement der Forschungsgemeinschaft", betonte Stephan Barth, Mitglied des EERA JP Wind Steering Committee und Mitunterzeichner auf Seiten von ForWind. "Der Bedarf der Industrie und die Notwendigkeit, den Ausbau der Windenergie an Land und auf See in Europa voranzutreiben, ist enorm groß."

Ziel des Europäischen Exzellenzzentrums ist es, die langfristige Führungsrolle Europas in der Windenergieforschung durch effektive Koordination, Zusammenarbeit und Finanzierungshebel zu stärken. Die Aktivitäten werden voraussichtlich gemeinsame Forschungsprojekte im Rahmen eines kofinanzierten Forschungsprogramms umfassen. Das Europäische Exzellenzzentrum wird von EERA JP Wind geleitet und soll die anderen Mitglieder des gemeinsamen Programms und mögliche neue Mitglieder integrieren, wenn die Arbeiten fortschreiten.

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