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	<description>Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Bremen, Hannover und Oldenburg</description>
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	<title>ForWind</title>
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		<title>Neue Methode zur Belastungsabschätzung großer Windenergieanlagen</title>
		<link>https://forwind.de/belastungsabschaetzung-windenergieanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Windturbinen werden immer größer. Als Folge werden ihre Bauteile immer stärker belastet, etwa durch plötzliche Windböen und andere Turbulenzen. Einen wichtigen Fortschritt bei der Beschreibung dieser Lasten hat nun ein Team der Universität Oldenburg gemeinsam mit Partnern vom ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. und vom Hersteller Nordex erzielt. Die Forschenden um den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="PMInhalt">Windturbinen werden immer größer. Als Folge werden ihre Bauteile immer stärker belastet, etwa durch plötzliche Windböen und andere Turbulenzen. Einen wichtigen Fortschritt bei der Beschreibung dieser Lasten hat nun ein Team der Universität Oldenburg gemeinsam mit Partnern vom ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. und vom Hersteller Nordex erzielt. Die Forschenden um den Turbulenzexperten Prof. Dr. Joachim Peinke vom Zentrum für Windenergieforschung – Forwind beschreiben in drei Artikeln in der Fachzeitschrift Wind Energy Science ein neues Konzept, mit dem sich die mechanischen Kräfte auf Rotoren besser als mit bisherigen Standardmodellen beschreiben lassen. „Wir stellen damit ein potenzielles Werkzeug für Belastungsabschätzungen zur Verfügung, das bei der Planung und Auslegung von Windkraftanlagen zum Einsatz kommen kann“, erklärt Peinke.</p>
<p class="PMInhalt">Die Rotorfläche einer Offshore-Windenergieanlage – also die kreisförmige Fläche, die von den Rotorblättern bei ihrer Umdrehung überstrichen wird – kann mittlerweile einen Durchmesser von mehr als 200 Metern erreichen. Bei Volllast erzeugen solche Windräder eine Leistung von 20 Megawatt – genug um 200.000 Personen mit Strom zu versorgen. Eine besondere Herausforderung des Größenwachstums besteht darin, dass sich die Anlagen und ihre Teile durch wechselnde Windkräfte ständig verbiegen. Diese Verformungen lassen das Material ermüden, wodurch Risse oder sogar Brüche entstehen können. „Bislang nehmen Hersteller der Einfachheit halber an, dass Böen immer gleichmäßig auf die gesamte Rotorfläche treﬀen“, erläutert Ko-Autor Jörg Schwarte von Nordex. Für kleinere Anlagen war diese Annahme ausreichend, doch bei größeren Windrädern spielen turbulente Windverhältnisse eine stärkere Rolle für den Verschleiß. Die neue Erkenntnis der aktuellen Kooperationsstudie: Plötzliche und auf kleine räumliche Bereiche konzentrierte Windböen sind der entscheidende Faktor für die Materialermüdung. Um Windkraftanlagen besser an diese Belastungen anpassen zu können, benötigen die Hersteller daher eine bessere mathematische Beschreibung des Windes und seiner Schwankungen über dem Rotor.</p>
<p class="PMInhalt">Das Team schlägt nun in drei Publikationen ein neues Maß für die Wirkung lokaler Böen vor. Die Forschenden entwickelten eine Methode, um aus den aktuellen Windverhältnissen – Fachleute sprechen vom Windfeld – die Kraft auf die Rotorblätter zu errechnen. Die Belastung beschreiben sie anhand einer einfachen Größe, die sie als Druckschwerpunkt bezeichnen. „Ist die Windströmung gleichmäßig, liegt der Druckschwerpunkt genau in der Mitte der Rotorfläche“, erläutert Peinke. Wenn jedoch eine Windböe nur einen Teil der Rotorfläche erfasst, bewegt sich der Druckschwerpunkt vom Zentrum weg, wodurch sich die Rotorblätter dort stärker verbiegen und ein Drehmoment auf die Gondel der Anlage entsteht.</p>
<p class="PMInhalt">Um das neue Lastkonzept zu entwickeln, nutzte das Team Messdaten von modernen Anlagen sowie detaillierte Winddaten aus den 1980er-Jahren, die damals von mehreren Messmasten im Zuge des GROWIAN-Projekts in Schleswig-Holstein aufgenommen worden waren. Anhand dieser Daten rekonstruierte Dr. Jan Friedrich von der Universität Oldenburg Windfelder über der Rotorfläche. Damit führten die Forschenden sogenannte aeroelastische Simulationen durch, bei denen sie die Windströmungen und die sich verbiegenden Windanlagen gleichzeitig berechneten.</p>
<p class="PMInhalt">Anschließend belegten die Forschenden mit aufwendigen Strömungssimulationen, dass das Konstrukt des Druckschwerpunkts die tatsächlichen Belastungen der Anlage gut beschreibt. „Obwohl wir dafür den Hochleistungsrechencluster der Universität einsetzen konnten, lassen sich die Simulationen für große Anlagen nur für wenige Minuten detailliert berechnen“, berichtet Marcel Bock, Doktorand an der Universität Oldenburg und Erstautor eines der Fachartikel. In der dritten Arbeit erstellte ein Team um Peinke und die Doktorandin Daniela Moreno ein stochastisches Modell für den Druckschwerpunkt, das die Berechnungen vereinfacht und es Herstellern in Zukunft ermöglichen könnte, Langzeitsimulationen über mehrere Jahre durchzuführen.</p>
<p class="PMInhalt">„Besonders starke Verbiegungen entstehen, wenn der Druckschwerpunkt in den Außenbereich der Rotorfläche kommt“, erklärt Dr. Carsten Schubert vom ICM. Solche heftigen Ereignisse, berichtet das Team, werden von den Kontrollsystemen aktueller Anlagen nicht erfasst und somit auch nicht abgemildert. Dies könnte dank der neuen Studien nun möglich werden. Auch für die Auslegung von Windkraftanlagen sind die Ergebnisse hilfreich, berichtet der Oldenburger Windforscher Dr. Matthias Wächter: „Die Hersteller schätzen alle zu erwarteten Verbiegungen des Materials während einer etwa 20- jährigen Laufzeit ab und planen dementsprechend das Material und die Materialstärke der Bauteile.“ Bislang bestanden dabei große Unsicherheiten – vor allem, weil sich die Windverhältnisse nicht genügend genau berechnen ließen. „Diese Unsicherheiten zu reduzieren, wäre ein großer Gewinn, da frühzeitige Ausfälle von Bauteilen einen großen Kostenfaktor der Windenergie darstellen“, sagt Ko-Autorin Gritt Pokriefke von Nordex. Neue, detaillierte Windmessungen finden aktuell im Forschungswindpark WiValdi an der Elbe statt, an dem ForWind beteiligt ist.</p>
<p class="PMInhalt">Die Veröffentlichungen sind größtenteils ein Ergebnis des <a href="https://forwind.de/project/pasta/">Projekts PASTA</a> (Präzise Auslegungsmethoden von komplex gekoppelten Schwingungssystemen moderner WEA in turbulenter Anregung), das vom Bundeswirtschaftsministerium über dreieinhalb Jahre gefördert und von Nordex koordiniert wurde.</p>
<p class="PMInhalt">Originalveröffentlichungen:</p>
<p class="PMInhalt">Carsten Schubert et al.: “Introduction of the Virtual Center of Wind Pressure for correlating large-scale turbulent structures and wind turbine loads”, Wind Energy Science, <a class="n1" href="https://doi.org/10.5194/wes-11-1267-2026" target="extern">doi.org/10.5194/wes-11-1267-2026</a></p>
<p class="PMInhalt">Daniela Moreno et al.: “From the center of wind pressure to loads on the wind turbine: a stochastic approach for the reconstruction of load signals”, Wind Energy Science 10, 2729–2754, 2025, <a class="n1" href="https://doi.org/10.5194/wes-10-2729-2025" target="extern">doi.org/10.5194/wes-10-2729-2025</a></p>
<p class="PMInhalt">Marcel Bock et al.: “Comparison of different simulation methods regarding loads, considering the centre of wind pressure”, Wind Energy Science, 11, 103–126, 2026, <a class="n1" href="https://doi.org/10.5194/wes-11-103-2026" target="extern">doi.org/10.5194/wes-11-103-2026</a></p>
<p>Original der Pressemitteilung (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg): <a href="https://uol.de/pressemitteilungen/2026/038">https://uol.de/pressemitteilungen/2026/038</a></p>
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		<title>Torsten Schlurmann in den Vorstand der neu formierten Deutsche Allianz Meeresforschung gewählt</title>
		<link>https://forwind.de/torsten_schlurmann_vorstand_dam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM) und das Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) haben ihre Verschmelzung offiziell vollzogen. Der neue Verein führt die Aktivitäten beider Organisationen unter dem Namen Deutsche Allianz Meeresforschung fort. ForWind-Vorstandsmitglied Torsten Schlurmann, geschäftsführender Leiter des Ludwig-Franzius-Instituts für Wasserbau, Ästuar- und Küsteningenieurwesen (LuFI) der Leibniz Universität Hannover und des Forschungszentrums Küste, wurde in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM) und das Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) haben ihre Verschmelzung offiziell vollzogen. Der neue Verein führt die Aktivitäten beider Organisationen unter dem Namen Deutsche Allianz Meeresforschung fort.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">ForWind-Vorstandsmitglied Torsten Schlurmann, geschäftsführender Leiter des Ludwig-Franzius-Instituts für Wasserbau, Ästuar- und Küsteningenieurwesen (LuFI) der Leibniz Universität Hannover und des Forschungszentrums Küste, wurde in den fünfköpfigen Vorstand der neuen DAM gewählt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">ForWind gratuliert herzlich und freut sich auf die Zusammenarbeit mit der vereinten Meeresforschung – insbesondere mit Blick auf laufende und zukünftige Forschungsprojekte im Bereich der Offshore-Windenergie.</p>
<p>Bildrechte Copyright: DAM / Jörg Modrow</p>
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		<title>Prof. Dr. Jannika Mattes ist neues ForWind Mitglied</title>
		<link>https://forwind.de/jannika_mattes_neues_mitglied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Jannika Mattes ist neues ForWind Mitglied Auf der Februar-Sitzung des ForWind-Vorstandes wurde Prof. Dr. Jannika Mattes als neues Mitglied bei ForWind aufgenommen. Mattes ist Professorin für Organisation und Innovation am Institut für Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Jannika Mattes studierte Europäische Wirtschaft an den Universitäten Bamberg und Granada und promovierte im Jahr 2010 [&#8230;]]]></description>
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<article>
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<p>Jannika Mattes ist neues ForWind Mitglied</p>
<p>Auf der Februar-Sitzung des ForWind-Vorstandes wurde Prof. Dr. Jannika Mattes als neues Mitglied bei ForWind aufgenommen. Mattes ist Professorin für Organisation und Innovation am Institut für Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.</p>
<p>Jannika Mattes studierte Europäische Wirtschaft an den Universitäten Bamberg und Granada und promovierte im Jahr 2010 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Nach Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Postdoktorandin war sie unter anderem als Juniorprofessorin für die Soziologie Europäischer Gesellschaften tätig. Forschungsaufenthalte führten sie ins Ausland, unter anderem nach London und Schweden.</p>
<p>In ihrer Forschung beschäftigt sich Mattes mit Innovationsprozessen, Organisationsstrukturen und Transitionsprozessen insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien und der Windenergie. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Analyse der sozialen Dynamiken im Zusammenhang mit der Energiewende. Dabei untersucht sie unter anderem, wie institutionelle Rahmenbedingungen und soziale Dynamiken technologische Entwicklungen, wie die Windenergie, prägen.</p>
<p>Mit Jannika Mattes erweitert ForWind seine sozialwissenschaftliche Expertise im Bereich der Windenergie- und Energieforschung. Damit wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen ingenieurwissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Disziplinen weiter gestärkt.</p>
<p><a href="https://uol.de/jannika-mattes">Webseite von Jannika Mattes (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)</a></p>
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		<title>ForWind &#8211; Currently no open positions</title>
		<link>https://forwind.de/forwind-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 07:24:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[There are currently no open positions at ForWind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>There are currently no open positions at ForWind.</p>
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		<title>WindRamp II: Messkampagnen laufen</title>
		<link>https://forwind.de/presseinformation_windramp2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 08:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Forschungsprojekt nutzt neueste Laser-Technik zur besseren Leistungsvorhersage von Offshore-Windenergie</strong></p>
<p>In den nächsten Jahren wird der Ausbau der Offshore-Windenergie stark vorangetrieben. Die Ausbaupläne der deutschen Bundesregierung sehen vor, bis 2030 die Kapazität der Offshore-Windenergie auf mindestens 30 Gigawatt (GW) und bis 2045 auf mindestens 70 GW zu erhöhen. Für die Integration dieser zusätzlichen Leistung in das Stromsystem werden präzise und zuverlässige Leistungsprognosen für Windparks und Windpark-Cluster erforderlich sein. Diese ermöglichen es, kurzfristige Leistungsschwankungen aufgrund starker Fluktuationen in der Windgeschwindigkeit, sogenannten Windrampen, vorherzusehen und entsprechend zu reagieren, um eine noch weiter optimierte Ausnutzung von Kapazitäten der Windparks und des Stromnetzes sicherzustellen. </p>
<p>Ein wichtiger Meilenstein des Forschungsprojekts WindRamp II war der Start der ersten Messkampagne im Offshore-Windpark Amrumbank West. Dort wurden im Frühjahr 2025 drei langreichweitige Scanning-Lidar-Systeme an ausgewählten Windenergieanlagen installiert. Ergänzend dazu sind meteorologische Sensoren im Einsatz, mit denen Daten zur atmosphärischen Stabilität sowie zur vertikalen Struktur des Windfeldes („Profil“-Schätzungen) erhoben werden. Ziel dieser Messkampagne ist es, umfassende Informationen über die Einströmung in den Windpark aus bis zu 15 Kilometern Entfernung zu gewinnen. Amrumbank West befindet sich etwa 35 Kilometer nordwestlich von Helgoland in der Deutschen Bucht und zählt mit 80 Windenergieanlagen zu den großen Offshore-Windparks Deutschlands. Seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 2015 liefert der von RWE betriebene Park jedes Jahr ausreichend Energie, um rechnerisch rund 300.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Die geographische Lage und Größe des Parks bieten ideale Voraussetzungen für die Validierung der im Projekt eingesetzten Technologien.</p>
<p>Kurzfristige Veränderungen der Windgeschwindigkeit können mit konventionellen Methoden oft nicht zuverlässig genug vorhergesagt werden. Daher ist ein zentraler Aspekt des Projekts der Einsatz von langreichweitigen Scanning-Lidar-Geräten zur Erweiterung des Vorhersagehorizonts und zur Verbesserung der Vorhersagequalität. Auf dieser Grundlage können beobachtergestützte Windleistungsvorhersagen erstellt werden. In Kombination mit kurzfristigen Lidar-Prognosen und einer gleichzeitigen Flexibilisierung des Netzes kann dies dazu beitragen, die Abregelung von Offshore-Windenergie aufgrund von Netzengpässen zu optimieren und den Bedarf an Ausgleichsenergie zu minimieren.</p>
<p>Mit dem Vorhaben „WindRamp II“ knüpft ForWind Oldenburg an die erfolgreichen Arbeiten des im Dezember 2023 abgeschlossenen Projekts „WindRamp“ an, bei dem eine beobachtergestützte Kürzestfristvorhersage für die Windgeschwindigkeit und -leistung erforscht wurde. Ziel des neuen Vorhabens ist es, diese Prognosemethoden auf heterogene Windpark-Cluster mit sehr großen Windenergieanlagen auszuweiten und neue Methoden zu entwickeln, die die Prognosegenauigkeit, den Prognosehorizont und die Zuverlässigkeit bei ungünstigen Wetterbedingungen verbessern. Das Projekt wird von ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen, koordiniert. Zu den Verbundpartnern gehören energy &amp; meteo systems, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) &#8211; Institut für Vernetzte Energiesysteme und RWE. METEK, Abacus Laser und Tennet sind als assoziierte Partner beteiligt. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).</p>
<p>Das Teilvorhaben von ForWind Oldenburg zielt darauf ab, die beobachtergestützte Prognose auf heterogene Windpark-Cluster mit sehr großen Windenergieanlagen zu erweitern und neue Methoden für erhöhte Prognosegenauigkeit und einen erweiterten Prognosehorizont zu entwickeln. In der Arbeitsgruppe Windenergiesysteme an der Universität Oldenburg soll durch die verbesserten Leistungsprognosen eine zuverlässigere Systemintegration der Windenergie mit geringerem Ausgleichsenergieeinsatz sowie Warnungen bei erwarteten Rampenereignissen entwickelt werden. Dabei kommen die im Projekt WindRamp von Abacus Laser und METEK entwickelten neuartigen Technologien von langreichweitigen „XXL“ Scanning-Lidar- Geräten mit verbesserter Reichweite und höherer Auflösung zum Einsatz.</p>
<p>Im Rahmen von WindRamp II wird der Projektpartner RWE die Erprobung eines solchen neuartigen XXL-Lidar-Prototyps durchführen, der das Windfeld in einer Entfernung von bis zu 25 Kilometern erfassen wird. Dieses innovative Gerät wurde nun ausgeliefert. Es wird zunächst eine onshore Testphase in Norddeutschland durchlaufen. Im kommenden Jahr soll das XXL-Lidar dann im weiteren Projektverlauf in einem Offshore-Windpark-Cluster vor Helgoland getestet werden, um die Praktikabilität und Effektivität der Technologie in realen Offshore-Bedingungen zu bewerten und zu optimieren.</p>
<p>Das ebenfalls am Projekt beteiligte DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme nutzt Lidar-Kürzestfristprognosen, um die Integration von schwankender offshore Windenergie in das Stromsystem zu optimieren. Neu ist, dass die erwartete Güte der Prognose berücksichtigt wird, um die Planbarkeit des Windstroms und die anderer Kraftwerke zu erhöhen und Integrationskosten von Offshore-Windenergie zu senken.</p>
<p>energy &amp; meteo systems wird die Winddaten aus den Lidar-Messungen sowie die aktuellen Erzeugungsdaten mehrerer Offshore-Parks für eine verbesserte Kurzfristvorhersage der Leistung nutzen. Durch die Kombination dieser Datenquellen soll die nicht nur Genauigkeit der Vorhersagen weiter erhöht werden, sondern für Stromhändler und Netzbetreiber soll auch eine wirksame und rechtzeitige Vorwarnung vor Rampenereignissen entwickelt werden.</p>
<p>Die Projektlaufzeit endet im Mai 2027 und die Ergebnisse werden nicht nur in wissenschaftlichen Publikationen zur Verfügung gestellt, sondern werden auch konkrete Anwendung in der Praxis finden. Insbesondere ist hier die Zusammenarbeit mit dem sich noch im Bau befindlichen Offshore Windpark OranjeWind zu erwähnen. Parallel zu WindRamp II unterstützt OranjeWind die Demonstration eines Echtzeit-System für die Kürzestfrist-Leistungsprognose im Windpark Amrumbank-West. Die Erfahrungen aus beiden Projekten werden dann in ein Pilotvorhaben im Offshore Windpark OranjeWind einfließen, wenn dieser vollständig in Betrieb ist.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Team der Wissenschaftler während der Offshore Lidar Installation. Bildrechte: ForWind &#8211; Zentrum für Windenergieforschung</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">XXL-Scanning Lidar beim Beginn der Onshore-Erprobung. Bildrechte: ForWind &#8211; Zentrum für Windenergieforschung</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Scanning Lidar Geräte im Offshore Windpark Amrumbank West. Bildrechte: ForWind &#8211; Zentrum für Windenergieforschung</div>
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			</item>
		<item>
		<title>ForWind-Expertise in der Vortragsreihe „Wissen schafft Energie“ in Hannover</title>
		<link>https://forwind.de/wissen-schafft-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 12. November 2025 fand an der Leibniz Universität Hannover ein weiterer Beitrag der Vortragsreihe „Wissen schafft Energie &#8211; Energieforschung für die Stadt von morgen“ statt. Die Reihe im Wissenschaftsjahr Zukunftsenergie wird in Kooperation mit der Volkshochschule Hannover durchgeführt. Der Vortrag „Intelligente Stromnetze &#8211; damit die Energieversorgung stabil bleibt“ beleuchtete zentrale technische Herausforderungen der Energiewende. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="127" data-end="423">Am 12. November 2025 fand an der Leibniz Universität Hannover ein weiterer Beitrag der Vortragsreihe <strong data-start="228" data-end="300">„Wissen schafft Energie &#8211; Energieforschung für die Stadt von morgen“</strong> statt. Die Reihe im Wissenschaftsjahr <em data-start="339" data-end="356">Zukunftsenergie</em> wird in Kooperation mit der Volkshochschule Hannover durchgeführt.</p>
<p data-start="425" data-end="810">Der Vortrag <strong data-start="437" data-end="510">„Intelligente Stromnetze &#8211; damit die Energieversorgung stabil bleibt“</strong> beleuchtete zentrale technische Herausforderungen der Energiewende. Präsentiert wurde er von zwei ForWind-Wissenschaftlern:<br data-start="634" data-end="637" /><strong data-start="637" data-end="675">Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Hofmann</strong>, Institut für Elektrische Energiesysteme, und<br data-start="721" data-end="724" /><strong data-start="724" data-end="755">Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens</strong>, Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik.</p>
<p data-start="812" data-end="1390">Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ein zunehmend von Wind- und Photovoltaikerzeugung dominiertes Stromsystem stabil betrieben werden kann. Hofmann und Mertens erläuterten, wie leistungselektronisch angebundene Erzeugungsanlagen, moderne Steuer- und Regelungstechnik sowie digitale IT-Infrastrukturen zu einem intelligenten, flexiblen Smart Grid vernetzt werden. Anhand aktueller Forschungsarbeiten zeigten sie, welche Anforderungen an Modellierung, Simulation und Netzintegration dezentraler Anlagen gestellt werden &#8211; und welche technischen Lösungsansätze heute erprobt werden.</p>
<p data-start="1392" data-end="1602">Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig systemtechnische Forschung für den sicheren Betrieb eines erneuerbaren, digitalisierten Energiesystems ist und welche Beiträge die LUH und ForWind hierfür leisten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Internationale Forschungszusammenarbeit bei Energieinnovationen</title>
		<link>https://forwind.de/energieforschungskonferenz_2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:56:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ForWind Geschäftsführer Dr. Stephan Barth war bei der 2. Energieforschungskonferenz des BMWE an der Talk-Runde zur internationalen Forschungszusammenarbeit bei Energieinnovationen beteiligt. Unter dem Motto „Energieinnovationen für Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz“ fand am 11. und 12. Novermber 2025 im Berliner Futurium die 2. Energieforschungskonferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie statt. Rund 300 Expertinnen und Experten aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ForWind Geschäftsführer Dr. Stephan Barth war bei der 2. Energieforschungskonferenz des BMWE an der Talk-Runde zur internationalen Forschungszusammenarbeit bei Energieinnovationen beteiligt. Unter dem Motto „Energieinnovationen für Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz“ fand am 11. und 12. Novermber 2025 im Berliner Futurium die 2. Energieforschungskonferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie statt. Rund 300 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, innovativen Unternehmen und Wirtschaftsverbänden kamen an den zwei Tagen zusammen, um über aktuelle Entwicklungen und künftige Schwerpunkte der Energieforschung zu diskutieren. Unter anderem wurde über die Neuauflage der Reallabore der Energiewende diskutiert, so wie Themen rund um Forschungstransfer und Forschungsförderung in unterschiedlichen Formaten bearbeitet.</p>
<p>Für den Beitrag zur internationalen Forschungszusammenarbeit konnte Stephan Barth auf die langjährige und vielfältige Erfahrung von ForWind zurückgreifen. Seit Jahren kooperieren wir auf internationaler Ebene mit verschiedenen Organisationen und internationalen Partner-Instituten und eine große Zahl unserer Forschungsprojekte ist gemeinsam mit internationalen Partnern durchgeführt worden.</p>
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		<title>ISD Kolloquium zum zwanzigjährigen Jubiläum</title>
		<link>https://forwind.de/isd-kolloquium-zum-zwanzigjaehrigen-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 06:52:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Kolloquium wurde anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Instituts für Statik und Dynamik (ISD) sowie des über zehnjährigen Betriebs des Testzentrums für Tragstrukturen (TTH) organisiert. Die Veranstaltung brachte mehr als 100 Teilnehmende aus aller Welt zusammen. Das Programm stellte aktuelle Spitzenforschung im Bereich multifunktionaler, leichter und langlebiger Strukturen vor – mit einem besonderen Schwerpunkt auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="c-box c-box--lightgray">Das Kolloquium wurde anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Instituts für Statik und Dynamik (ISD) sowie des über zehnjährigen Betriebs des Testzentrums für Tragstrukturen (TTH) organisiert. Die Veranstaltung brachte mehr als 100 Teilnehmende aus aller Welt zusammen. Das Programm stellte aktuelle Spitzenforschung im Bereich multifunktionaler, leichter und langlebiger Strukturen vor – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Windenergie- und Luftfahrtanwendungen.</div>
<div></div>
<div class="c-box c-box--lightgray">Acht renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Portugal, dem Vereinigten Königreich, Dänemark, Irland und Deutschland präsentierten ihre neuesten Forschungsergebnisse zu verschiedenen Aspekten der thematischen Schwerpunkte des Kolloquiums. Die Veranstaltung beinhaltete außerdem einen Besuch des TTH, einschließlich des neuen Großen Wellenströmungskanals (GWK+), der modernste Prüfeinrichtungen präsentierte und einzigartige Einblicke in experimentelle Methoden für Offshore- und Windenergie-Strukturen bot.</div>
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<div>Das ISD ist ForWind ist eines der mehr als 30 Mitgliedsinstitute von ForWind und Prof. Dr. Raimund Rolfes ist Sprecher des ForWind-Vorstandes.</div>
<div class="c-box c-box--lightgray">
Bildrechte: „ISD/Leibniz Universität Hannover“&nbsp;</p>
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		<title>ForWind beim MatchMaking Symposium Windenergie</title>
		<link>https://forwind.de/forwind-beim-matchmaking-symposium-windenergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 06:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können Forschung und Industrie künftig noch enger zusammenarbeiten, um den Ausbau der Windenergie zu beschleunigen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des MatchMaking Symposiums Wind, das vom VDMA Power Systems gemeinsam mit den Forschungsnetzwerken Energie ausgerichtet wurde. Unter den rund hundert Teilnehmenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik waren auch Forschende von ForWind aktiv vertreten. In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="c-box c-box--lightgray">
<p>Wie können Forschung und Industrie künftig noch enger zusammenarbeiten, um den Ausbau der Windenergie zu beschleunigen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des MatchMaking Symposiums Wind, das vom VDMA Power Systems gemeinsam mit den Forschungsnetzwerken Energie ausgerichtet wurde.</p>
<p>Unter den rund hundert Teilnehmenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik waren auch Forschende von ForWind aktiv vertreten. In verschiedenen Breakout-Sessions brachten sie ihre Expertise in Themenfeldern wie Systemintegration und Energiewende-Infrastruktur, Lebenszyklusmanagement und Digitalisierung ein.</p>
<p>In der Eröffnungsdiskussion stellte Prof. Dr. Kerstin Avila (Universität Oldenburg, ForWind) das Reallabor 70 GW Offshore Wind als ein zentrales Beispiel für anwendungsnahe Energieforschung vor. Sie betonte die Bedeutung von Verbundprojekten zwischen Industrie, Forschungseinrichtungen und Universitäten, die es ermöglichen, kurzfristige technologische Lösungen mit langfristigen Entwicklungspfaden zu verbinden.</p>
<p>Das Symposium diente nicht nur der thematischen Vernetzung, sondern auch der Anbahnung neuer Projektpartnerschaften. Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen wie Siemens Gamesa, Enercon, Vestas oder Nordex diskutierten mit Forschenden über künftige Bedarfe der Windindustrie – etwa zu flexiblem Anlagenbetrieb, Automatisierung oder Standards bei der Datenerfassung.</p>
<p>Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende ist – und wie das Reallabor 70 GW Offshore Wind diesen Dialog mitgestaltet.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="https://www.forschungsnetzwerke-energie.de/news/de/matchmaking-symposium-windenergie-bedarfe-industrie">https://www.forschungsnetzwerke-energie.de/news/de/matchmaking-symposium-windenergie-bedarfe-industrie</a></p>
<p>Bildrechte: „Projektträger Jülich / Forschungszentrum Jülich GmbH“</p>
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		<title>ForWind Wind Physics Symposium 2025</title>
		<link>https://forwind.de/forwind-wind-physics-symposium-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[forwindadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 07:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">The fifth annual ForWind Wind Physics Symposium takes place on Monday, September 29th 2025 at the ForWind WindLab, Carl von Ossietzky University Oldenburg, Campus Wechloy.</p>
<p>Together with our partners from academia and industry we explore the latest research results of our ForWind members as well as our partners and discuss application oriented research methods and current and planned projects.</p>
<p>Registration for the Wind Physics Symposium is possible until September 19th, 2025 by E-Mail to: <a href="mailto:manuel.siebert@forwind.de">manuel.siebert@forwind.de</a></p>
<p>The participation is offered free-of-charge for professionals from the wind energy community. As the number of participants is limited, please register as soon as possible. Catering will be provided, so we ask for a binding registration. The event will be held in person at the ForWind WindLab. Online participation is not possible.</p>
<p><a href="https://forwind.de/wp-content/uploads/2025/09/Programm_Wind_Physics_Symposium_2025_web_update-1.pdf">Download the program here</a></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>How to get to the WindLab:</p>
<p>ForWind – Center for Wind Energy Research of the Universities of Oldenburg, Hannover and Bremen<br />Oldenburg University, Wechloy Campus, Building W33 – WindLab<br />Küpkersweg 70<br />26129 Oldenburg</p>
<p>By bus:<br />Line 306 „Universität“ bus stop „Uni / Campus Wechloy“ (~5 min. walk via Wechloy Campus)<br />Line 310 „Wehnen/Famila-Center“ or lines 350/S35 “Westerstede” bus stop „Pophankenweg“ (10 min. walk via Küpkersweg)<br />All busses stop at Oldenburg Hauptbahnhof (Central Station). On the North side of the station is the ZOB (Central Bus Terminal), where both lines depart.</p>
<p>By train:<br />Train station Oldenburg-Wechloy (~12 min. walk via Carl-von-Ossietzky-Straße)<br />Train station Oldenburg Hauptbahnhof (Take bus 306 or 310 from ZOB station next to Hauptbahnhof)</p></div>
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